Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

Ein sehr unscheinbares Pflänzchen, aber man freut sich im Frühjahr trotzdem, wenn man es sieht: das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Weitere Namen sind Geissenblümchen, Hexenblume, Weiße Osterblume oder Weißes Windröschen. Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) Im ersten Semester meines Biologiestudiums war das Buschwindröschen die erste Pflanze, die wir damals im Pflanzenbestimmungskurs zur Bestimmung vorgelegt bekamen. Die Pflanze erkannte zwar jeder auf Anhieb, aber es war gar nicht so einfach, auch über den Bestimmungsschlüssel im »Schmeil-Fitschen« zum richtigen Ergebnis zu kommen. Manche Dinge vergisst man nie Nest mit Buschwindröschen (Anemone nemorosa) und Leberblümchen (Anemone hepatica) Dr. Ferdinand Müller schreibt über das Buschwindröschen in seinem Illustrieten Kräuterbuch (1866): Blätter und Blumen haben eine solche Schärfe, dass sie auf der Haut Blasen ziehen, und es ist ihr Genuß den Schafen, namentlich aber dem Rindvieh sehr nachteilig, indem es davon Entzündungen der Gedärme und Blutharnen bekommt. Ähnliche Artikel Die Japan-Anemone (Anemone japonica) oder auch Herbstanemone Leberblümchen, Anemone hepatica Frühlingsboten im Garten Lesetipp...